10.08.2022

+++ Newsblog +++: Terror-Verdächtiger Abdeslam will nach Frankreich

Saleh Abdeslam möchte nun doch an die französischen Behörden überstellt werden. Seinem Anwalt zufolge möchte er "so schnell wie möglich" nach Frankreich. Zum Artikel (extern)

Großoffensive: Irakische Armee startet Angriff auf IS-Hochburg Mossul

Die irakische Armee will die IS-Hochburg Mossul mit einer Großoffensive zurückerobern. Die Operation habe im Morgengrauen begonnen, sagte ein Militärsprecher. Erste Dörfer in der Umgebung seien bereits eingenommen. Zum Artikel (extern)

Volksabstimmung: Neuseeland bleibt seiner Flagge treu

Die Neuseeländer haben in einem Referendum eine neue Flagge für ihr Land abgelehnt. In der schriftlichen Abstimmung stimmten 56,6 Prozent gegen das neue Design mit einem Silberfarn, 43,2 Prozent dafür. Zum Artikel (extern)

+++ Newsblog +++: U-Bahn-Bomber war laut TV-Sender nicht allein

Der Selbstmordattentäter in der Brüsseler Metro war nach Informationen des belgischen Senders RTBF nicht allein unterwegs. Videoaufnahmen zeigten einen zweiten Mann mit großer Tasche. Zum Artikel (extern)

Spurensuche nach Brüsseler Anschlägen: Der Sprengstoff in der Rue Max Roos

Im Versteck der Attentäter von Brüssel fanden die Ermittler Unmengen Sprengstoff. Die Männer waren der Polizei bekannt. Wie konnten sie so lange unbemerkt agieren? Zum Artikel (extern)

Volksabstimmung: Neuseeländer wollen ihre Fahne behalten

Tausende Vorschläge waren eingegangen, doch die Mehrheit der Bürger will keine Veränderung: Die Volksabstimmung über eine neue Flagge für Neuseeland endete mit einer Absage an ein Lieblingsprojekt des Premiers. Zum Artikel (extern)

Brüssel: Deutsche Frau nach Anschlägen offenbar vermisst

Unter den Opfern der Terroranschläge in Brüssel ist offenbar auch ein Ehepaar aus Aachen. Laut einem Medienbericht liegt der Mann im Koma, die Frau wird vermisst. Zum Artikel (extern)

UN-Kriegsverbrechertribunal: Die Mörder kamen während der Himbeerernte

Das Massaker von Srebrenica war das größte Kriegsverbrechen in Europa nach 1945. An diesem Donnerstag fällt das UN-Kriegsverbrechertribunal sein Urteil über Radovan Karadžić. Er war der Architekt der „ethnischen Säuberungen“ in Bosnien. Zum Artikel (extern)

Zukunft der EU: Wie der Terror Europas Krise verschärft

Nach den Anschlägen von Brüssel beschwört Europa seine Werte. Das klingt hohl. Die Gemeinschaft steckt in einer tiefen Krise. Und die Attacken könnten den Zerfall beschleunigen. Zum Artikel (extern)

+++ Der Morgen live +++: Abdeslams Anwalt angegriffen, Kanzlei zu

Der Anwalt des Terrorverdächtigen Saleh Abdeslam fürchtet um seine Sicherheit. Er sei bereits körperlich angegriffen worden und erhalte Drohbriefe. Vorsichtshalber hat er seine Kanzlei geschlossen. Zum Artikel (extern)

Die Lage am Donnerstag: Der Papst wäscht Flüchtlingen die Füße

Alle Selbstmordattentäter von Brüssel identifiziert. UN-Tribunal urteilt über Serbenführer Karadzic. Und: Wie der Papst den Gründonnerstag feiert. Das ist die Lage am Morgen. Von Roland Nelles Zum Artikel (extern)

Terror in Brüssel: Forderungen nach neuer EU-Sicherheitsarchitektur

Vor dem heutigen Treffen der Innen- und Justizminister fordern EU-Politiker eine grundlegende Neuordnung der Sicherheitsbehörden. Möglich sei beispielsweise eine europäische Terror-Datei. Als Schwachstelle gilt Belgien. Zum Artikel (extern)

US-Wahlkampf: Clinton nennt Trump ein Sicherheitsrisiko

Was wäre, wenn Donald Trump der nächste US-Präsident würde? Seine Herausforderin Clinton zeichnet - wenig überraschend - ein düsteres Bild: Amerika würde "weniger sicher und die Welt gefährlicher". Zum Artikel (extern)

Anschläge in Brüssel: Mehrere Deutsche verletzt – Tote nicht ausgeschlossen

Mindestens ein Deutscher habe bei den Terrorangriffen in Brüssel schwere Verletzungen erlitten, teilte das Außenministerium mit. Es sei nicht auszuschließen, dass Deutsche unter den Toten seien. Zum Artikel (extern)

Behörden in Brüssel stehen unter großem Druck

Mit der höchsten Terrorwarnstufe laufen die Ermittlungen unter Hochdruck. Ein Verdächtiger ist noch immer auf der Flucht. Nach den Anschlägen stellt sich die Frage, wie die Attentäter so lange untertauchen konnten. Zum Artikel (extern)

Terror-Attacke in Brüssel: Alle drei Selbstmordattentäter sind identifiziert

Bei den Terrorangriffen in Brüssel sprengten sich insgesamt drei Attentäter in die Luft. Bislang war neben dem toten Terroristen aus der Metro nur ein Attentäter vom Flughafen bekannt. Nun offenbar auch der zweite. Zum Artikel (extern)

Enge Verbindungen nach Paris

Am Tag nach den Anschlägen werden erste Erkenntnisse zu den Tätern bekannt. Demonstrativ bekundet Frankreich derweil seine Solidarität mit Belgien. Auf eine bessere Zusammenarbeit der beiden Länder ist zu hoffen. Zum Artikel (extern)

Brüssel nach den Attentaten: Zwischen Trauer und Trotz

Salma wird beschimpft. Thibault kutschiert einsam durch die Stadt. Catharina will standhaft bleiben. Am Tag nach dem Terror sucht Brüssel sich selbst. Zum Artikel (extern)

Der führerlose Dschihad

Madrid, Paris, Brüssel: Die Angriffe der islamistischen Terroristen gegen den Westen folgen einer ausgeklügelten Taktik. Das erklärte Ziel ist eine Spirale der Gewalt. Zum Artikel (extern)

Zusammenarbeiten!

Symbole der Trauer reichen nicht aus, es müssen Konsequenzen gezogen werden. Das ist schon oft gesagt worden. Wer aber jetzt noch die Zusammenarbeit verweigert, macht sich zum Helfershelfer von Mördern. Ein Kommentar. Zum Artikel (extern)

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