Nach den Kampfpanzern ist vor Kriegsschiffen und U-Booten – jedenfalls wenn es nach Kiew geht. „Wir bräuchten Kriegsschiffe, damit die Küste geschützt werden kann, wir haben eine sehr lange Küste. Wir bräuchten auch U-Boote, um die Gefahr zu bannen, dass ein neuer Angriff von der Seeseite im Schwarzen Meer folgt“, fordert der stellvertretende Außenminister Andrij Melnyk, ehemals Botschafter in Berlin, bei RTL und ntv. Die nun zugesagten Kampfpanzer zum Abwehrkampf gegen die russische Invasion sollten nur der erste Schritt sein, so Melnyk. „Wir haben einen sehr mächtigen Gegner, die Russen produzieren Waffen auf Hochtouren.“ Der Krieg sei noch lange nicht zu Ende.