Tennis
Sebastian Korda über sein Abschneiden bei den Australian Open: „Ich bin der schlechteste Athlet in meiner Familie“

Sicher nicht schlecht, nur nicht der beste in seiner Familie: Sebastian Korda bei den Australian Open.

Die Australian Open gehören zu den wichtigsten Tennisturnieren der Welt. Wer es dort bis ins Viertelfinale schafft, sollte schon einiges draufhaben. Sebastian Korda hat das geschafft – und eine andere Meinung.

Alleine die Teilnahme an den Australian Open adelt schon jeden Tennis-Spieler: Hier schaffen es nur die Besten der Welt hin. Dem 22 Jahre alten US-Tennisprofi Sebastian Korda ist nicht nur das geglückt, er hat bei dem berühmten Turnier sogar das Viertelfinale erreicht, unterlag dabei heute Karen Khachanov.

Durchaus eine beachtenswerte Leistung, könnte man meinen. Der Tennis-Newcomer selbst sieht das allerdings etwas anders und ist weniger von sich überzeugt, wie er in einem Interview verriet. Seiner Meinung nach ist er sogar der „schlechteste Athlet seiner Familie“.

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Klingt vielleicht etwas übertrieben, hinzufügen muss man allerdings, dass Korda aus einer echten Sportler-Familie stammt: Seine Eltern waren beide Tennis-Profis, sein Vater gewann die Australien Open 1998 sogar. Seine Mutter gehörte immerhin zu den 30 besten Tennisspielerinnen ihrer Zeit, erreichte auf dem Höhepunkt ihrer Karriere einen 26. Weltranglistenplatz.

Viel leichter fällt der Vergleich auch nicht aus, wenn Sebastian Korda auf seine Geschwister blickt: Seine Schwestern Jessica und Nelly haben zwar mit Tennis nicht viel am Hut, sind dafür allerdings beide professionelle Golfspielerinnen. Deren…