Curved-Monitore mit 34 Zoll haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber ihren flachen Brüdern. Welcher das ist und welche Modelle sich lohnen, verrät der Vergleich. 

Ultrawide-Monitore erfreuen sich vor allem unter Gamern immer größerer Beliebtheit. Allerdings ist es gar nicht einfach, bei 21:9 Bildschirmverhältnis die Übersicht zu behalten. Grund dafür ist natürlich das menschliche Sichtfeld. Je nachdem, wie nah der Gamer vor einem 34-Zoll-Bildschirm sitzt, kann es problematisch werden, den ganzen Bildschirm wahrzunehmen. Um dem entgegenzuwirken, krümmen viele Hersteller ihre Displays. Curved nennt sich das dann und soll dem Auge mehr schmeicheln als der flache Bildschirm. Denn ähnlich wie ein Curved-Monitor ist auch das menschliche Auge gewölbt.

Bei unserem Sehorgan entspricht die Krümmung einem Radius von etwa 1000 Millimetern. Diese Krümmung kennzeichnen Monitor-Hersteller mit einem „R“, das für Radius steht. Logisch: Je kleiner der Wert, desto stärker die Krümmung. Je näher Sie also vor dem Bildschirm sitzen wollen, desto kleiner muss der R-Wert des Curved-Monitors sein, damit Sie die ganze Bildfläche wahrnehmen. Als Faustregel gilt, nicht weiter als die Krümmung entfernt zu sitzen. Bei 1000 R beträgt die maximale Entfernung also 1 Meter, bei 1500 R 1,5 Meter und so weiter. 

Panel & Co. bei 34-Zoll-Curved-Monitoren

Neben der Krümmung interessieren sich Zocker vor allem für die Bildwiederholrate, Paneltyp und Reaktionszeit des Monitors. Bei der Bildwiederholrate sollen mindestens 120 Hertz drin sein. Wer gedenkt, seine Next-Gen-Konsole an den Monitor zu hängen, sollte außerdem darauf achten, dass die HDMI-Anschlüsse mit dem 2.1-Protokoll arbeiten.

Die Reaktionszeit sollte 4 Millisekunden nicht übersteigen und beim Paneltyp haben Sie bei…