Smart Displays dienen als Schaltzentrale für Heizung, Überwachungskamera & Co. im Smart Home. Welche Modelle es gibt und welcher Bildschirm in Ihr Heim passt, verrät der Vergleich. 

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Smart Display: Google Nest Hub

Smart Displays von Amazon 

Google Assistant oder Alexa – viel mehr Auswahl haben Interessenten eines Smart Displays inklusive Sprachassistenten derzeit nicht. Amazon und Google konkurrieren mit Nest Hub und Echo Show um die Vorherrschaft in dieser interessanten Nische.

Apple verzichtet bislang auf ein smartes Display, das mit Siri bedient werden kann. Gerüchte um ein Apple-Display halten sich dennoch hartnäckig, wie hifi.de berichtet. Apple-User schauen bislang in die Röhre oder müssen besonders kreativ werden, indem sie ein altes iPad zum Smart Display umbauen. Ansonsten mischen noch Lenovo und Facebook auf dem Markt der smarten Bildschirme mit.

Das allerdings eher halbherzig und das Smart Display von Facebook ist in Deutschland nicht erhältlich. Dabei erweitert ein smartes Display die ohnehin schon klugen Lautsprecher um sinnvolle Features. In der Küche beispielsweise lassen sich per Sprachbefehl beispielsweise Kochtutorials oder die Lieblingsserie abspielen.

Im Schlafzimmer dient ein kluges Display dagegen eher als smarter Wecker, der das Wetter, die Uhrzeit und wichtige Termine anzeigt und zusätzlich den Schlaf tracken kann. Gekoppelt mit klugen Überwachungskameras, zeigt ein Smart Display im ganzen Haus an, wer gerade an der Tür klingelt. Ideal, um rechtzeitig über ungebetenen Besuch informiert zu werden. Und natürlich gelingt per Smart Display auch Videotelefonie, wenn mal keine Hand frei sein sollte, Smartphone oder Tablet zu halten.

Smart Display: Google Nest Hub

Größe:

7 Zoll

Auflösung:

1024 x 600 Pixel

Sprachassistent:

Google…