Sehen Sie im Video: Ersparnis, von wegen! Diese „Energiespar“-Produkte können richtig teuer werden.

Aufgrund der aktuellen Energiekrise werden sich die Abschläge für Wärme und Strom in vielen Fällen verdoppeln. Nicht zuletzt deshalb suchen Verbraucher nach Möglichkeiten Energie zu sparen und das ruft Betrüger auf den Plan. Stromsparboxen Die Verbraucherzentrale NRW und andere warnen vor sogenannten „Stromsparboxen“, „Stromfiltern“, „Elektrosparboxen“ oder „Energiespargeräten“. Sie lassen sich in die Steckdose stecken und sollen dort dank raffinierter Technologien Unmengen von Energie sparen. Die Versprechungen der Hersteller zeugen dabei mehr von kreativer Wortfindung als von physikalischem Sachverstand. Teelichtofen Aus dem Internet stammt diese Idee: Ein Teelichtofen für kalte Tage. Die Bauteile gibt es im Baumarkt. Aus einem umgedrehten Tonblumentopf, einem Tonuntersetzer und einigen Schrauben kann man sich das zusätzliches Heizgerät vermeintlich kostengünstig selber bauen. Die Feuerwehr Braunschweig hat dieses Video aufgenommen und das sagt mehr als lange Erklärungen: Der Wärmestau unter dem Tontopf kann zu einem Wachsbrand führen und der wiederum zu einer Verpuffung. In der Wohnung wäre im schlimmsten Fall ein Wohnungsbrand die Folge. Energiespardecken Ebenfalls nicht hereinfallen sollte man auf sogenannte „Energiespardecken“. Denn dabei handelt es sich um normale Winterdecken, die uns in der Nacht warm halten. Kurzum: Rausgeschmissenes Geld. Steckdosen-Heizungen Regelrecht Geld verbrennen können Sie mit tragbaren Mini-Heizlüftern für die Steckdose. Es handelt sich dabei um kleine Heizstrahler die einerseits zu schwach sind, um eine Heizung zu ersetzen, dafür aber mit ihrem hohen Stromverbrauch die Stromrechnung ordentlich in die Höhe treiben. Eine Steckdosen-Heizung mit 900 Watt Leistung kostet bei einem Strompreis von 60 Cent/kWh tatsächlich in nur acht Stunden Nutzung 4,32 Euro. Sollten Sie sie den ganzen Tag betreiben sind Sie bei 13 Euro, auf den…