von Mariam Misakian

23.11.2022, 20:00
4 Min.

Lehrlinge müssen mit wenig Geld auskommen. Umso wichtiger ist es, alle zur Verfügung stehenden Einkommensquellen zu nutzen. Der stern erklärt, wo Auszubildende nach Geld bohren können.

Mariam Misakian

Für Berufseinsteiger, die eine Ausbildung absolvieren, ist Tütensuppe statt Gourmetrestaurant angesagt. Lehrjahre sind keine Herrenjahre, das gilt auch in Sachen Geld. Laut Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) lag die Ausbildungsvergütung im Bundesdurchschnitt zuletzt bei 963 Euro pro Monat – brutto. Je nach Job kann das monatliche Einkommen sogar noch darunter liegen.

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So verdienen Friseure, Schornsteinfegerinnen und Tischler im ersten Lehrjahr weniger als 600 Euro pro Monat. Wer noch bei seinen Eltern wohnt, kommt mit solchen Summen halbwegs über die Runden. Für alle anderen wird es schwierig. Es gibt allerdings Möglichkeiten für Azubis, ihr Gehalt aufzustocken. Die wichtigsten Förderungen im Überblick:

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