von Andreas Hoidn-Borchers und Jan Rosenkranz

22.11.2022, 14:26
3 Min.

Ab Januar wird gebremst. Die Regierung hat sich auf die Details der Preisbremsen auf Gas und Strom geeinigt. Die gute Nachricht: Die Hilfen kommen automatisch. Die schlechte: Für die meisten werden Strom und Heizung trotzdem teurer.

Manchmal kann Robert Habeck richtig fuchsig werden. Diese ganze Kritik an den Plänen der Ampelkoalition, Bürger und Unternehmen bei den Energiepreisen zu entlasten. Diese Häme über unverständliche Bremsmechanismen und überkomplexe Ausgleichsregelungen. Dabei sei die Sache im Grunde ganz einfach: Der Staat zahlt, die Bürger zahlen weniger und – das Entscheidende: Sie müssen sich um gar nichts selber kümmern, nirgendwo anrufen, keine Anträge stellen. Die Entlastung kommt einfach so zu ihnen.

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