„Schalke halt“: Büskens über Unruhe um seine Person

Mike Bueskens

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Mike Büskens hat sich bezüglich der Unruhen um seine Person und Position bei Schalke 04 selbst zu Wort gemeldet.

In den letzten Wochen ging es rund um Schalke 04 auch öffentlich immer mal wieder um die Rolle von Mike Büskens. Nun hat sich der Co-Trainer selbst zu Wort gemeldet und seine Rolle in der „dritten Reihe“ betont.

Seit dem Abschluss der vorigen Saison spielt Mike Büskens öffentlich, rund um den FC Schalke, eine große Rolle.

Sobald er mit Königsblau als Zweitliga-Meister den Aufstieg erreicht hatte, stellten sich automatisch wichtige Fragen: Muss er jetzt Cheftrainer bleiben? Welcher Trainer setzt sich vor einen so erfolgreichen Interimscoach? Oder muss er gar gänzlich aus der Profi-Abteilung verschwinden, um den Restart in der Bundesliga aufgrund der personellen Konstellation nicht zu gefährden?

Fragen, die insofern unbeantwortet werden bleiben mussten, weil es selbstredend nie einen Vergleichswert zu einer etwaigen Ohne-Büskens-Zeit gab.

Allerdings wurde auch etwas Kritik laut. Rouven Schröder wollte im Sommer unbedingt weiter auf das Trainerteam setzen und erlaubte es dem neuen Coach daher auch nicht, sein eigenes Team mitzubringen. Das Resultat: Frank Kramer blieb als Option übrig. Eine Geschichte, die schnell erzählt ist.

Fragen und Kritik rund um Büskens: Co-Trainer meldet sich zu Wort

So kam eine neue Frage auf: Ist Büskens innerhalb des Trainerteams zu mächtig, insbesondere aufgrund seiner Reputation innerhalb des Klubs?

Nun hat sich der 54-Jährige erstmals auch selbst zu diesen Themen geäußert. Bei Instagram postete er ein Bild mit Mehmet-Can Aydin und leitete ein: „Die vergangenen Schalker Wochen waren mal wieder intensiv,…