Haushaltsgeräe
Warentest prüft Wisch- und Saugroboter – „gute“ Geräte gibt es schon für 300 Euro

So störungsfrei arbeiten die kleinen Roboter nicht.

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Roboter können immer mehr. Bei der Stiftung Warentest treten Billig-Geräte für 200 Euro gegen Saug- und Wischboliden für 1400 Euro an – aber bei den Basics überzeugten auch die günstigen Roboter.

Warentest schaut sich kurz vor Weihnachten Saugroboter an. Der Test verwirrt etwas, weil er genau genommen drei verschiedene Kategorien von Maschinen betrachtet. Zuerst die reinen Saugroboter, dann Geräte, die neben Saugen auch noch feucht Wischen können. Und schließlich unterscheiden sich die Maschinen darin, ob sie mit einer großen Dockingstation geliefert werden, oder ob sie nur einen kleinen Staubbehälter haben, der spätestens alle zwei Tage gelehrt werden will. Entsprechend groß ist die Preisspanne: Das Feld fängt bei 200 Euro an und endet bei 1400 Euro – dem siebenfachen Betrag (Den ganzen Test können Sie gegen Gebühr hier einsehen).

Das Monster der Saug- und Wischroboter

Immerhin sechs Geräte schnitten gut ab, vier ausreichend, der Rest ist befriedigend. Das beste Gerät im Test ist auch das teuerste, der Roborock S7 MaxV Ultra. Die Tester schreiben: „Er punktet vor allem beim Saugen auf Hartboden und überzeugt mit Servicestation und guter Handhabung.“ Die Ultra-Version des Roborocks kommt mit einer wahrhaft gigantischen Servicestation. Sie saugt nicht allein den Staub ab, sondern wechselt das Wischwasser und reinigt das Wischpad. Der Komfort kostet dann aber auch 1400 Euro. Zudem ist die Station alles andere als unauffällig, sie benötigt deutlich Platz am Boden und dürfte alle Blicke auf sich ziehen.

Test

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