Leichter aufstehen
Schlafphasenwecker für Morgenmuffel: Drei Modelle im Vergleich

Der Schlafphasenwecker soll ein sanftes, aber effektives Wecken ermöglichen

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Je nachdem, wie tief wir gerade schlafen, wenn der Wecker klingelt, fällt uns das Aufstehen leichter oder schwerer. Um herauszufinden, wann der ideale Zeitpunkt zum Aufwachen wäre, hilft eine Analyse durch den Schlafphasenwecker. Was das ist und wie er funktioniert, haben wir zusammengefasst.

Im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Wecker soll der Schlafphasenwecker den perfekten Zeitpunkt erkennen, um uns zu wecken. Möglich wird das durch eine permanente Analyse unserer Bewegungen im Schlaf – und damit einhergehend den unterschiedlichen Schlafphasen. Sie geben Aufschluss darüber, wie tief wir gerade schlafen. Denn Fakt ist: In einer Leichtschlafphase ist es viel angenehmer, geweckt zu werden und ausgeruht in den Tag zu starten, als in einer Tiefschlafphase. Sie kennen das sicher auch: Wird man plötzlich aus dem Schlaf gerissen, fühlt man sich matt und träge. Dieses Gefühl zieht sich meistens durch den ganzen Tag. Um das Aufstehen zu erleichtern, kann ein Schlafphasenwecker also durchaus nützlich sein. Aber wie genau funktioniert er eigentlich und worin unterscheiden sich die gängigen Modelle? Ein Erklärungsversuch.

Wie funktioniert ein Schlafphasenwecker?

Bevor wir auf die Funktionsweise näher eingehen, müssen Sie wissen, dass es zwei unterschiedliche Arten von Schlafphasenweckern gibt: Jene, die Gehirnaktivitäten aufzeichnen können – und solche, die (körperliche) Bewegungen messen. Die erste Variante ist nicht für den privaten Gebrauch gedacht, sondern findet in professionellen Schlaflaboren Verwendung. Die zweite Variante hingegen ist für zu Hause geeignet und somit ausschlaggebend für die folgende Zusammenfassung.

Grundsätzlich…