Nicht nur Pech: Terzic über die erneuten Verletzungssorgen beim BVB

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Ähnlich wie in der vergangen Saison hat der BVB auch in der neuen Spielzeit mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Trainer Edin Terzic hat sich nun zur Verletzungsproblematik geäußert und hält die vielen Ausfälle keineswegs nur für Pech.

Ähnlich wie in der vergangen Saison hat der BVB auch in der neuen Spielzeit mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Trainer Edin Terzic hat sich nun zur Verletzungsproblematik geäußert und hält die vielen Ausfälle keineswegs nur für Pech.

Bereits in der vergangenen Saison stand der BVB mit über 2.000 Verletzungstagen ligaweit an der Spitze. Die vielen Ausfälle waren einer der Hauptgründe dafür, dass die Schwarzgelben sowohl im DFB-Pokal als auch in der Champions League weit unter den eigenen Erwartungen blieben. Wer weiß, ob Marco Rose nicht heute noch BVB-Trainer wäre, wenn er nicht so häufig auf wichtige Stammkräfte hätte verzichten müssen.

Im Sommer reagierten die Dortmunder Verantwortlichen auf die hohen Ausfallzeiten und bauten die medizinische und die Athletik-Abteilung um. Der Amerikaner Shad Forsythe, zuvor für den DFB und den FC Arsenal tätig, wurde als neuer „Head of Performance“ installiert und sollte das Verletzungsproblem lösen.

Bislang hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht viel verändert. Zwar wird nun mehr Wert auf individuelle Prävention und Analyse gelegt, wie die Bild-Zeitung berichtet. Darüber hinaus müssen die BVB-Profis nun zusätzlich zum regulären Training Zusatz-Einheiten absolvieren, die vormals freiwillig waren. Trotzdem haben die Schwarzgelben seit dem 1. Juli schon wieder rund 400 Ausfalltage (via transfermarkt.de) gesammelt. Beim FC Bayern zum Beispiel sind es lediglich 140 Tage.

Trainer Edin…