Unstimmigkeiten mit Mislintat: Wehrle gibt Fehler zu

Sven Mislintat

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Nach den Stuttgarter Verpflichtungen von Khedira, Lahm und Gentner und Irritatsionen haben sich Wehrle und Mislintat geäußert.

Beim VfB Stuttgart ist derzeit insbesondere abseits der Rasenfläche jede Menge Feuer unter dem Dach. Der Vertrag von Sportdirektor Sven Mislintat läuft im Sommer 2023 aus, während die früheren Spieler Philipp Lahm und Sami Khedira als Berater und Christian Gentner als Leiter der Lizenzspielerabtreilung zum VfB zurückgekehrt sind. Dies hat für Irritationen gesorgt, mit denen der Verein nun aufräumen möchte.

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Der VfB Stuttgart möchte langfristig wieder um das europäische Geschäft mitspielen und in altem Glanz erstrahlen. Das Trio Lahm, Khedira und Gentner soll dabei eine Rolle spielen, wenngleich man noch nicht genau abschätzen kann, wie genau diese aussehen soll. Eigentlich ist es nun mal Sven Mislintat, der dem VfB mit klugen Transfers nach vorne helfen soll. Demnach ist es verständlich, wenn der Franzose die Dreifach-Verpflichtung skeptisch sieht. Der VfB-Vorstandsvorsitzende Alexander Wehrle stellte nun aber klar, dass keine Missstimmung mit Mislintat vorliege.

„Wir haben detailliert über den Fahrplan für unsere Vertragsgespräche sowie über die Entscheidungen zur Erweiterung unserer Sport-Struktur gesprochen. Sven hat ja bereits am Sonntagabend zum Ausdruck gebracht, dass er die Einbindung von Sami Khedira, Philipp Lahm und Christian Gentner als Bereicherung für den VfB empfindet“, so das auf der VfB-Homepage veröffentlichte Statement von Wehrle.

Der Vorstandsvorsitzende gab jedoch zu, dass es „im Nachhinein sicher besser gewesen“, wäre, „Markus Rüdt und Sven Mislintat…