Stellungnahme auf Instagram
Rauswurf in Wolfsburg: Max Kruse meldet sich mit klarem Statement zu Wort

Max Kruse

© Getty Images

11.09.2022, 18:17
2 Min. Lesezeit

Max Kruse hat in einem Instagram-Post Stellung zu seinem Rauswurf beim VfL Wolfsburg bezogen. Auch Jörg Schmadtke äußerte sich und strebt einen Verkauf oder eine Auflösung des Vertrags von Kruse an.

Max Kruse hat sich nach seinem Rauschmiss beim VfL Wolfsburg zu Wort gemeldet. Der 34-Jährige zeigte sich überrascht, aber kämpferisch und schloss ein Karriereende vorerst aus.

„Ich gebe alles für den Verein und das wird auch weiter so sein, wenn ich im Training auf dem Platz stehe“, schrieb Max Kruse am Sonntag in einem Beitrag auf Instagram. Sein Cheftrainer Niko Kovac hatte zuletzt einen ganz anderen Eindruck gewonnen.

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Kovac schließt Kruse-Rückkehr aus

Kovac hatte Kruse nach dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt, bei dem der 34-Jährige erst gar nicht im Spieltags-Kader zu finden war, überraschend aus der Mannschaft geschmissen.

„Wir verlangen von jedem Spieler eine hundertprozentige Identifikation und Konzentration mit Fokus auf den VfL. Das Gefühl hatten wir nicht mit Max. Von daher war er nicht dabei und wird auch in Zukunft dann nicht dabei sein“, sagte Kovac bei Sky. Eine Rückkehr von Max Kruse schloss der Wolfsburger Cheftrainer dabei kategorisch aus, antwortete auf die Frage, ob damit eine große Bundesliga-Karriere zu Ende gehe, sogar mit „Ja“.

Davon will Kruse aber überhaupt nichts wissen. „Ich entscheide selber, wann meine Zeit in der Bundesliga vorbei ist – und niemand anders“, ließ der Routinier auf Instagram wissen. Ohnehin sei seine Freistellung „nicht…