Leipzig-Vorbereitung: Warum sich der BVB vom Rose-Wechsel nicht beirren lässt

Marco Rose

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Der BVB um Trainer Edin Terzic trifft am Samstag auf RB Leipzig, die unter der Woche den ehemaligen BVB-Coach Marco Rose als neuen Mann an der Seitenlinie präsentierten. Eine brisante Konstellation, die die BVB-Spielvorbereitung aber kaum beeinflusst.

Man sollte annehmen, dass der Trainerwechsel in Leipzig die Spielvorbereitung des BVB ganz schön durcheinander gebracht hat. Tatsächlich wirken sich die Entwicklungen bei RB aber kaum auf die Dortmunder Herangehensweise aus, wie Trainer Edin Terzic im Vorfeld der Begegnung erklärte.

„Natürlich verändert der Trainerwechsel ein bisschen etwas“, gestand Terzic zwar (zitiert via Ruhr Nachrichten). Der BVB-Coach fügt hinzu, dass er sich auf die Sachsen vorbereitet habe, „bevor dann offiziell wurde, dass sich RB Leipzig von Domenico Tedesco getrennt hat.“ Besonders tiefe Erkenntnisse konnte er aus der Gegneranalyse allerdings nicht ziehen: „Leipzig hat zuletzt viel ausprobiert. Daher war es ohnehin nicht leicht, sich auf den Gegner vorzubereiten.“

Dass Ex-BVB-Coach Marco Rose nun das Sagen in Leipzig hat, beeinflusst die Dortmunder Herangehensweise kaum. „Wir wollen uns auf das besinnen, was wir in den letzten Wochen gut gemacht haben“, so Terzic. „Wir haben es häufig geschafft, die Null kompakt zu verteidigen und viel Energie gegen den Ball investiert. Offensiv sind wir sehr zufrieden, wie klar wir uns die Chancen herausgespielt haben. Wir sind auf einem richtig guten Weg, da wollen wir anknüpfen.“

Rose wird, wie er in seiner ersten Pressekonferenz als neuer Leipziger Trainer wenig überraschend ankündigte, „ein paar Dinge anders angehen“ als zuvor Domenico Tedesco. Die Spielprinzipien, die der 45-Jährige in Dortmund zu implementieren versuchte, wird er – davon ist auszugehen – auch seinen…