Gesetzespaket
Diese Corona-Regeln sollen im Herbst und Winter gelten

Der Bundestag hat neue Corona-Regeln für den Herbst beschlossen. (Archivbild) Foto

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Es wird kälter – und die Politik ändert die bundesweiten Corona-Regeln. Doch bei manchen Bereichen können die Länder selbst entscheiden. Wie sehen die Pläne aus? Eine Übersicht.

Mit der bevorstehenden ungemütlichen Jahreszeit droht auch eine schwierigere Pandemielage. In Wissenschaft und Politik gibt es die Sorge, dass die Corona-Fallzahlen nach dem Sommer wieder deutlich ansteigen könnten. Einige Maßnahmen sind von den Bundesländern abhängig. Die Länder sollen die Vorgaben verhängen und bei kritischer Lage auch ausweiten können. Allerdings soll die seit Monaten geltende Maskenpflicht in Flugzeugen vorerst enden.

Der Bundestag hat dazu am Donnerstag ein Gesetzespaket der Ampel-Koalition beschlossen, das vom 1. Oktober bis 7. April 2023 weitergehende Regeln zu Masken und Tests vorsieht. Von der Opposition kommt Kritik an den Plänen, die voraussichtlich am 16. September auch noch in den Bundesrat müssen. Ein Überblick:

Maskenpflicht

Bundesweit sollen FFP2-Maskenpflichten in Kliniken, Pflegeheimen und Arztpraxen gelten. Ebenso für alle ab 14 Jahren weiterhin auch in Fernzügen. Für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren soll eine einfachere OP-Maske reichen.

Pflegeheime und Kliniken

Zusätzlich zur Maske soll vor dem Zutritt zu Pflegeheimen und Kliniken ein negativer Test vorgelegt werden müssen. Um den Schutz besonders gefährdeter Pflegebedürftiger zu verstärken, sollen Heime Beauftragte benennen müssen, die sich um Impfungen, Hygiene und Therapien für Erkrankte etwa mit dem Medikament Paxlovid kümmern.

Schulen und Kitas

An Schulen und Kitas sollen Tests…