Luftverdichter
Nie wieder außer Atem: Mini-Kompressoren im Vergleich für Luftmatratze & Co.

Ein Mini-Kompressor kann mehr aufblasen als nur Luftmatratzen.

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02.09.2022, 16:02
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Den Fahrrad- oder Autoreifen aufzupumpen, ist per Hand eine anstrengende Angelegenheit. Mini-Kompressoren sind eine elegante Alternative zur Muskelkraft. Welche Modelle es gibt und wie sie funktionieren, verrät der Vergleich. 

Egal ob mit dem Auto oder Fahrrad, vor langen Ausfahrten gilt es, den Reifendruck zu prüfen. Autofahrer steuern dafür meist die nächste Tankstelle an und Radfahrer packen sich eine Mini-Pumpe in die Trikottasche. Die gehört für die meisten Radler ebenso zur Standard-Ausrüstung wie ein Ersatzschlauch.

Zu Hause gibt es aber eine weitaus angenehmere Methode, Reifen neue Luft zu spendieren: Mini-Kompressoren. Die arbeiten nicht anders als ihre großen Brüder, sind aber deutlich handlicher und zum Teil mit einem Akku ausgerüstet. Elektrische Mini-Kompressoren ohne Akku ziehen ihren Strom meist aus dem Zigarettenanzünder im Auto. Viele Modelle bieten außerdem Displays, die anzeigen, wie viel Druck sich auf dem Reifen befindet. 

Bosch Mini-Kompressor

Ein elektrisches Werkzeug, dass Hersteller Bosch nicht im Sortiment hat, muss erst noch erfunden werden. Selbstredend bietet Bosch auch einen Mini-Kompressor an. Laut Hersteller eignet sich der für Fahrradreifen ebenso wie fürs Auto und Bälle. Möglich machen das verschiedene Ventile, die im Lieferumfang des Mini-Kompressors enthalten sind. Laut Hersteller benötigt der Kompressor 2 Minuten und 43 Sekunden, um einen Autoreifen auf 2 bis 2,5 Bar Druck aufzupumpen. Eine Akkuladung reicht für fünf Auto- und sechs Fahrradreifen. Praktisch: Die verschiedenen Ventilaufsätze verstaut Bosch unter einer Schiebevorrichtung am Griff.