Sehen Sie im Video: Vergiftungen und Wunden – das sind die gefährlichsten Meerestiere der Welt.

Wer glaubt, der Hai sei der tödlichste Meeresbewohner, der irrt.  Denn Quallen und giftige Fische sind für den Menschen gefährlicher als der große Raubfisch. 
Das Wissen um die gefährlichsten Meeresbewohner der Welt ist keine Sensationsheischerei, sondern eine wichtige Aufklärung, die im Zweifel Leben retten kann. 
Der gefährlichste Fisch: Der Steinfisch. Seine perfekte Tarnung in Kombination mit giftigen Stacheln machen ihn so gefährlich. 
Im Falle eines Kontakts muss sofort der Stachel entfernt und ein spezielles Gegengift gespritzt werden, sonst kann das Gift für den Menschen tödlich sein. 
Er kommt vor allem in Asien und im östlichen Australien vor.
Badegäste an der Nord- und Ostsee kommen häufige dagegen mit ihm in Kontakt: Dem Petermännchen. Der Peterfisch vergräbt sich im Sand, ist ebenfalls fast unsichtbar und besitzt ein starkes Gift. Das ist allerdings nur in Ausnahmefällen tödlich. 
Die meisten und die meisten tödlichen Vergiftungen bei Menschen gehen auf Quallen zurück.  Eins der giftigsten Exemplare ist beispielsweise die Seewespe, die in Nordaustralien beheimatet ist. 
Der Kontakt mit dem Nesselgift der Seewespe kann in wenigen Minuten zum Tod führen.  Im Falle einer Vergiftung ist sofort ein Notarzt zu rufen und wenn möglich die Wunden mit Essig zu spülen. Auf keinen Fall Süßwasser oder Alkohol verwenden.