Energie
Göring-Eckardt schließt Streckbetrieb von AKW nicht aus

Katrin Göring-Eckardt (Grüne) ist zu Gast in der ARD-Sendung „Anne Will“. Foto

© Wolfgang Borrs/NDR/dpa

Im Ringen um die Stromversorgung im kommenden Winter sind Atomkraftwerke weiterhin im Gespräch. Auch Grünen-Politikerin Göring-Eckardt stellt sich nicht grundsätzlich gegen eine übergangsweise Nutzung.

Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) schließt einen sogenannten Streckbetrieb von Atomkraftwerken in Deutschland über das Jahresende hinaus nicht aus. Auf die Frage, ob die Grünen einen Streckbetrieb der Meiler zulassen würden, sagte sie in der ARD-Sendung „Anne Will“: „Wenn es dazu kommt, dass wir eine wirkliche Notsituation haben, dass Krankenhäuser nicht mehr arbeiten können, wenn eine solche Notsituation eintritt, dann müssen wir darüber reden, was mit den Brennstäben ist.“

dpa

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