Europameisterschaft
Voss-Tecklenburgs Hoffnung auf den Funken nach Deutschland

Zeigt sich vor der EM zuversichtlich: Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Archivbild

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Die Vorbereitung übertraf ihre Erwartungen, es kann also losgehen. Der EM-Auftakt rückt näher für Deutschlands beste Fußballerinnen.

Vor den freien Tagen zum Durchatmen müssen die deutschen EM-Fußballerinnen noch mal richtig schwitzen. Die Zeit der «Schweineeinheiten» ist aber vorbei.

«Man darf sich auch mal ausruhen, um dann die nötige Frische zu haben», sagte Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg aus dem Camp in Herzogenaurach.

Für Freitag und Samstag will sie ihren Spielerinnen nichts außer Entspannen und Genusszeit daheim mit auf den Weg geben. Am Sonntag steigen sie in den Flieger nach England.

Voss-Tecklenburg sehr zufrieden mit Vorbereitung

Die Erwartungen für die Vorbereitung auf das Turnier seien übertroffen worden, betonte Voss-Tecklenburg. Und die 54-Jährige wirkte ausgesprochen relaxed und zufrieden mit dem, was in den vergangenen Wochen und Monaten geleistet wurde. Auch wenn jetzt noch nicht alle bei 100 Prozent seien. Bei den Spielerinnen, die länger raus waren, «sehen wir noch Handlungsbedarf», sagte Voss-Tecklenburg.

Zum Beispiel Spielführerin Alexandra Popp nach deren Corona-Pause. Oder deren Wolfsburger Vereinskollegin Tabea Waßmuth nach einer Wadenverletzung. «Das wussten wir aber vorher», sagte die Bundestrainerin mit Blick auf die Noch-Rückstände der beiden im Fitness-Bereich.

Springt der Funke über?

Für alle gilt vor den freien Tagen aber noch mal: trainieren, trainieren, trainieren. Dienstag im Camp in Herzogenaurach, auch am Mittwochmorgen will Voss-Tecklenburg den Kader dort…