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Kajak fahren: Das sollten Sie über aufblasbare Kanus wissen

Kajak zu fahren ist eine schöne Freizeitbeschäftigung für die Familie

© MaxTopchij / Getty Images

23.06.2022, 11:31
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Flüsse und Seen gibt es deutschlandweit zur Genüge. Sie bieten Wassersportlern die Möglichkeit, die umliegenden Landschaften vom Boot aus zu erkunden – zum Beispiel mit einem Kajak, das für Singles und Paare oder auch Familien gleichermaßen geeignet ist.

Ursprünglich wurde das Kajak von Eskimos aus Grönland entwickelt und diente der Jagd auf offenem Meer. Dadurch erklärt sich auch die schmale und längliche Form des Korpus: sie soll das Boot schneller machen. Heutzutage wird das Kajak – zumindest in europäischen Gefilden – nur noch als Fortbewegungsmittel oder Sportgerät in der Freizeit genutzt. Gerade an sonnigen Tagen sieht man die wendigen Boote vielerorts auf dem Wasser, allerdings seltener die Originale als vielmehr aufblasbare Kajaks. Welche Vor- und Nachteile die faltbaren Modelle zu bieten haben und was Sie beim Kajak fahren beachten sollten, wird hier erläutert.  

Aufblasbare Kajaks: Das müssen Sie wissen

Aus dem grönländischen Wort „Qajaq“ abgeleitet, handelt es sich auch beim Kajak um ein Kanu – sprich ein Boot, das mithilfe von Paddeln in Fahrtrichtung fortbewegt wird. Da es sich beim Kanu jedoch um einen Oberbegriff handelt, zählen auch andere Bootstypen wie zum Beispiel der Kanadier dazu. Im Gegensatz zum Kanadier ist das Kajak jedoch nicht nach oben offen, sondern rundherum (bis auf die Sitzluke) geschlossen. Typisch sind Einzel- oder Doppelsitzer, es gibt aber auch größere Modelle für drei Personen. Um sich darin fortzubewegen, wird ein Doppelpaddel benutzt: Dabei handelt es sich um ein Paddel mit zwei Blättern.

Aufblasbare Kajaks eignen sich für gemütliche Entdeckungstouren durch die umliegenden…