19 der Todesopfer seien bei einem Erdrutsch in der Ortschaft Jardim Monteverde ums Leben gekommen. Ein weiterer Erdrutsch mit sechs Toten habe sich in dem Ort Camaragibe ereignet. Zwei weitere Menschen starben den Angaben zufolge in Pernambucos Hauptstadt Recife.

Ein weiteres Todesopfer gab es in Jaboatão dos Guararapes. Außerdem melden die Behörden in Alagoas zwei Tote.

Heftiger Regen seit Tagen

Die Metropolregion Recife wird seit Dienstag von heftigen Regenfällen heimgesucht. Im gesamten Bundesstaat Pernambuco wurden seitdem insgesamt 33 Todesopfer verzeichnet.

Wenn der Wagen stecken bleibt, muss es – wie die Szene aus Recife zeigt – zu Fuß weitergehen

Aufgrund von Überschwemmungen und Erdrutschen mussten außerdem fast tausend Menschen ihre Häuser verlassen. Sie fanden in Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden ein Unterkommen.

Die Klimabehörde von Pernambuco warnte, der Starkregen könne in dem Bundesstaat noch 24 weitere Stunden anhalten.

haz/ AR (afp, dpa)