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Übernahme durch Musk kein Thema bei Twitter-Hauptversammlung

Das Logo des Kurznachrichtendienstes Twitter spiegelt sich in einer Fensterfassade in San Francisco. Foto: Christoph Dernbach/dpa

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Bevor Milliardär Elon Musk wie von ihm angestrebt Twitter übernehmen kann, hat das Tech-Unternehmen seine Hauptversammlung abgehalten. Doch die mögliche Übernahme wird dort gar nicht angesprochen.

Die Twitter-Übernahme durch Tech-Milliardär Elon Musk war kein Thema bei der Hauptversammlung des Online-Dienstes am Mittwoch. Firmenchef Parag Agrawal verwies auf «regulatorische Gründe» dafür, dass er sich nicht zu dem Deal äußern könne.

Musk hatte sich mit dem Verwaltungsrat von Twitter auf einen Preis von 54,20 US-Dollar (50,6 Euro) je Aktie geeinigt – für einen Abschluss der Übernahme wird aber noch die Zustimmung der Aktionäre benötigt. Ihre Abstimmung dazu soll zu einem späteren Zeitpunkt angesetzt werden.

Einen kleinen Eklat gab es bei dem Aktionärstreffen trotzdem: Der Co-Chef der Finanzfirma Silver Lake, Egon Durban, wurde nach vorläufiger Auszählung der Aktionärsstimmen nicht als Mitglied des Verwaltungsrates wiedergewählt. Für Mitgründer Jack Dorsey endete seine Zeit im Aufsichtsgremium unterdessen planmäßig: Bereits bei seinem Rückzug von der Firmenspitze im November war angekündigt worden, dass er mit Ablauf seines Mandats zur Hauptversammlung den Verwaltungsrat verlassen werde.

Entgegen dem Willen des Verwaltungsrates stimmten die Aktionäre bei der Hauptversammlung dafür, dass ein Bericht über politische Spenden von Twitter erstellt werden solle. Bisher sei nichts darüber bekannt, welche Kandidaten, Parteien oder andere Organisationen das Unternehmen unterstützt habe, lautete die Begründung für den Vorschlag.

Wie genau es mit Musks…