17.05.2022, 00:00
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Kabel ist Kabel? Weit gefehlt. Welche HDMI Kabel Unterschiede es gibt, zu welchen nervigen Problemen die führen und welches Kabel für Sie das richtige ist, verrät der Ratgeber.

Eigentlich könnte es so einfach sein: Kabel kaufen, einstecken, Film, Serie oder Game genießen – fertig. Doch verbindet das falsche HDMI-Kabel Konsole, Beamer oder Fernseher miteinander, macht sich schnell Frust breit. Störsignale oder niedrige Bildwiederholraten vermiesen den Film- und Spielgenuss. Damit Ihnen das Fiasko erspart bleibt, müssen Sie nur ein paar Grundregeln zu Kabeln und HDMI-Standards kennen.

Außerdem entscheidet die Nutzung des Kabels darüber, welches Modell das richtige ist. Wer ein zehn Meter langes HDMI-Kabel in seinem Heimkino verlegen will, stellt höhere Ansprüche an selbiges als jemand, der seine Spielekonsole über kurze Distanz mit dem 4K-Fernseher verbindet. Hier wiederum entscheiden Fernseher und Konsole, welches Kabel das richtige ist. Genug der Theorie, rein in den Kabelsalat. 

Kabelkunde: HDMI Kabel Unterschiede

Es gibt drei Arten von HDMI-Kabeln und sie unterscheiden sich durch ihr Inneres. In Billigkabeln verdrahten Hersteller Eisen, in etwas höherwertigen kommt reiner Kupfer zum Einsatz, weil dessen Leitfähigkeit besser ist und in sehr teuren Hybridkabeln ein Mix aus Glasfaser und Kupferleitungen.

Von Eisenkabeln nehmen Sie immer Abstand, weil Kupferkabel nur unwesentlich teurer sind. Wer Eisen in seinen Kabeln verdrahtet, will sparen und das an der falschen Stelle. Entsprechend dürftig ist meist die weitere Verarbeitung. Glasfaserkabel kommen dagegen zum Einsatz, wenn Sie ein besonders langes Kabel brauchen, sind aber für die meisten Normalverbraucher rausgeschmissenes Geld.

Neben dem Inneren zählt natürlich auch die Ummantelung beziehungsweise…