Ein Handy-Stativ sorgt für blitzsaubere Fotos und Videos mit dem Smartphone. Welche Arten von Stativen es gibt und welches für Ihr Smartphone das richtige ist, erklärt der Stativ-Ratgeber. 

Profi-Foto- oder Videografen:innen wissen: Ohne verlässliches Stativ bereitet die Arbeit am perfekten Bild wenig Freude. Unabsichtlich verwackelte Bilder erzeugen beim Betrachter eher ein Gefühl, als würde er auf eine Raufasertapete blicken, als dass ihn das Bild in seinen Bann zieht. Gerade bei wenig Licht und entsprechend langer Belichtungszeit führt kein Weg am Stativ vorbei. Denn je länger die Belichtungszeit der Kamera, desto eher verwackeln Bilder ungewollt.

Es sprechen aber auch stilistische Gründe für eine Langzeitbelichtung. Etwa wenn Fotograf:innen einen Wasserfall fotografieren und das Wasser auf dem Foto „verschwimmen“ soll, um die Bewegung des Elements zu illustrieren. Eine solche Langzeitbelichtung ist aus der Hand nahezu unmöglich. Die Smartphone-Kamera bildet da trotz aller technischen Finessen und integrierter Bildstabilisatoren keine Ausnahme. Gerade im Urlaub haben deshalb immer mehr Handy-Fotografen:innen ein kleines Handy-Stativ an Bord. 

Handy-Stativ: Meist genügt ein Clipper

Besitzen Sie schon ein Stativ für Ihre Foto- oder Videokamera? Dann nutzen Sie das auch für Ihr Smartphone! Sie brauchen dafür nur einen passenden Clipper für das Handy kaufen. Er lässt sich auf den Stativkopf schrauben und hält das Smartphone sicher. Diese Kombination empfiehlt sich übrigens auch häufig bei Neukauf. 

Warum? Die meisten Stative, die einzig und allein für Smartphones entwickelt wurden, eint vor allem eines: eine dürftige Verarbeitung. Für ein gutes Stativ greifen Sie deshalb lieber etwas tiefer in die Tasche.

Bei sachgemäßer Verwendung halten hochwertig verarbeitete Dreibeiner gern ein oder gar…