Ein sportliches Auf und Ab
Sebastian Vettel: Ehrliches Fazit über Debütsaison bei Aston Martin

Sebastian Vettel beim Formel 1 Testfahren in Abu Dhabi im Dezember. Das erste Jahr bei Aston Martin war für den 34-Jährigen reichlich durchwachsen.

© Hasan Bratic / Picture Alliance

Nach einer Saison mit wenig Höhen und zahlreichen Tiefpunkten zieht Formel 1-Fahrer Sebastian Vettel ein ehrliches Fazit über die erbrachten Leistungen. Trotzdem blickt er zuversichtlich in die Zukunft.

Dieser Artikel erschien zuerst auf RTL.de.

Ein paar wenige Höhe-, dafür umso mehr Tiefpunkte: Die erste Formel-1-Saison als Aston-Martin-Fahrer lief ganz und gar nicht nach dem Wunsch von Sebastian Vettel. In den Augen des vierfachen Weltmeisters war aber auch nicht alles schlecht.

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Eigene Ziele verfehlt

Die eigenen, zugegeben recht hoch gesteckten Ziele, verfehlten Aston Martin und Sebastian Vettel in der abgelaufenen Formel-1-Saison krachend. Eigentlich wollte das Team in der Konstrukteurswertung Platz drei angreifen, regelmäßige Podestplätze und vielleicht sogar den ein oder anderen Sieg einfahren. Was daraus geworden ist, ist hinlänglich bekannt.

Auch deswegen antwortete der Heppenheimer gegenüber „formula1.com“ auf die Frage, ob er sich sein erstes Jahr bei den Briten so vorgestellt habe, mit einem klaren: „Ja und Nein.“ Das Team sei zwar großartig gewesen und er habe die Zusammenarbeit auch wirklich genossen, versicherte Vettel.

Aber was die Ergebnisse angeht, sei es nicht wie geplant gelaufen, gab der Deutsche zu. „Das Team und ich haben uns mehr erwartet“, gestand Vettel, der die neuen Regularien zur Saison 2021 für den Absturz mitverantwortlich machte. „Ich glaube, dass uns diese Änderungen…