Kürzlich sah ich mir gemeinsam mit meinem Teenie-Sohn Josh das „Jersey-Retirement“ von Dirk Nowitzki an: Sein Trikot mit der Nummer 41 wurde unter die Hallendecke gezogen. Eine hoch emotionale Show voller Wertschätzung. Ich hatte Gänsehaut, wir waren beeindruckt, auch von der Rede des Geehrten. 

Als der einst schlaksige Junge „from Würzburg, Germany“ – mittlerweile ein hünenhafter Mann – vor die jubelnde Menge ans Mikro trat, war Ruhe. Alle – und zwar wirklich alle – lauschten verzückt, denn der Typ, den man früher als „The German Wunderkind“ tituliert hatte, vergaß niemanden. Egal, wer wann und wo an seiner Seite war, es regnete ein Dankeschön.

Für die MitarbeiterInnen in der Geschäftsstelle des Clubs in Dallas, die dem Frischling in Amerika einst einen Mietwagen besorgten, ebenso, wie für die Eltern, die ihn jahrelang klaglos von Trainingshalle zu Trainingshalle gefahren hatten. Auch seinen langjährigen persönlichen Mentor und Trainer Holger Geschwindner vergaß er nicht. Der bescheidene Mann lächelte verschämt, er schätzt das Rampenlicht nicht. Diesmal war es nicht zu vermeiden, Dirks Wertschätzungs-Feuerwerk entkam niemand. 

Frank Behrendt: Der Guru der Gelassenheit

Frank Behrendt (58) gehört zu den bekanntesten Kommunikationsberatern Deutschlands. Der Absolvent der Deutschen Journalistenschule war Top-Manager in der Musikindustrie, beim Fernsehen und in großen Agenturen. Sein Buch „Liebe dein Leben und NICHT deinen Job“ avancierte direkt nach Veröffentlichung zum Wirtschafts-Bestseller. Die Deutsche Public Relations Gesellschaft zeichnete den Mann, der immer gute Laune hat, als „PR-Kopf des Jahres“ aus. Weitere Infos: www.frankzdeluxe.de Direkter Dialog: frankzdeluxe@gmail.com

Am Ende dankte er allen Fans in der Arena. Für ihre Unterstützung – nicht nur bei den größten Triumphen – sondern auch nach den kapitalsten Niederlagen. Der Riese verbeugte sich,…