Gegen Antisemtismus und Rassismus
Vom Bundeskanzler zum Ehrenamtlichen: Sebastian Kurz engagiert sich nun für Toleranz und Versöhnung

Nach seinem Abgang hat Sebastian Kurz nun zwei neue Aufgaben. Eine davon ist ein Ehrenamt.

© Georg Hochmuth / APA / DPA

Nach seinem politischen Ende geht es für Sebastian Kurz weiter ins Silicon Valley. Daneben will er sich auch ehrenamtlich engagieren und hat hierfür bereits einen Platz gefunden.

Nachdem Sebastian Kurz von allen politischen Ämtern zurückgetreten war, kursierten erste Gerüchte über seine künftige Karriere. Ende 2021 kam dann heraus: Der jüngste Altkanzler steigt als „Global  Strategist“ in das Investmentunternehmen Thiel Capital des großzügigen Geldgebers im Silicon Valley und ehemaligen Trump-Beraters Peter Thiel ein (mehr zum neuen Arbeitgeber von Sebastian Kurz lesen Sie hier). Welche Rolle Kurz dort übernimmt, ist nicht ganz klar. Denkbar ist aber, dass er die Kontakte des Unternehmens in Osteuropa erweitern soll.

Neben seiner eigentlichen Arbeit engagiert sich Kurz künftig ehrenamtlich im Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus. Der 35-Jährige sei nun – gemeinsam mit dem britischen Ex-Premier Tony Blair – Vorsitzender im Europäischen Rat für Toleranz und Versöhnung (ECTR), schrieb ECTR-Präsident Moshe Kantor auf Twitter. „Wir hätten niemand Besseren finden können, um mit Leidenschaft, Weisheit und Entschlossenheit zu führen.“

An dieser Stelle hat unsere Redaktion Inhalte aus Twitter integriert.

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