Sehen Sie im Video: Gerhard Schröder plädiert für Impfpflicht und Solidarität in der Corona-Krise.

Liebe Freunde und Freundinnen, ein hartes Jahr liegt hinter uns. Ökonomisch und politisch und für viele von uns sicher auch persönlich.

Eine klare Videobotschaft kurz vor Weihnachten:

Gerhard Schröder wendet sich bei Instagram an seine Follower.

Der Altkanzler ruft auf dem Account seiner Frau Soyeon zu Solidarität in diesen harten Zeiten auf.

Lasst uns deshalb jenen entgegentreten, denen die eigene Freiheit so wichtig ist, dass sie keine Rücksicht auf die Gesundheit und das Leben anderer nehmen mögen.

Für den 77-Jährigen ist eine freiwillige Impfentscheidung in der Corona-Pandemie nicht ausreichend.

Und lasst uns deshalb einen demokratischen Staat unterstützen, der eine Impfpflicht durchsetzt, der die Mehrheit gegen eine lautstarke Minderheit schützt und im Übrigen einen Teil dieser Minderheit auch hilft, durch ein staatliches Gebot aus der selbstgewählten Isolation herauszufinden. 

Seine Botschaft trifft auf viel Zustimmung:

Sehr schöne Rede und sehr schön vorgetragen! Sie sprechen mir aus der Seele, ich bin ganz bei Ihnen. Wpnsche Ihnen beides ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.

Danke für diese klaren und wundervollen Worte.

Sie sprechen mir aus der Seele, vielen Dank und auch alles Gute für Sie beide.

Sehr treffende Wort.

Danke für die klaren und wundervollen Worte.

Kritiker sagen, dass die Impfpflicht ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte sei

Bereits Ende November hatte sich Gerhard Schröder im exklusiven Stern-Interview für eine Impfpflicht ausgesprochen:

Ich hätte versucht, relativ früh in der Pandemie eine allgemeine Impfpflicht durchzusetzen.

Ob in Deutschland eine Impfpflicht etabliert wird, hat die jetzige Bundesregierung noch nicht entschieden.