Sehen Sie im Video: Photoshop war gestern – Was es mit dem makellosen Look dieser Influencerinnen auf sich hat.

Was ist echt und was ist ein Fake? Diese Frage stellt man sich beim Blick in die sozialen Medien häufig.

Durch Bildbearbeitung, Kameratricks, Filter und vorteilhafte Posen setzen sich Influencer oftmals perfekt in Szene.

Diesen Eindruck erwecken auch die Profile der Instagram-Stars Imma und Bermuda.

Die erfolgreichen Influencerinnen haben hunderttausende Follower in den sozialen Netzwerken.

Doch für das „perfekte“ Bild gehen die Social-Media-Stars noch einen Schritt weiter.

Bei den beiden Influencerinnen handelt es sich um keine echten Menschen aus Fleisch und Blut.

Die täuschend echten Bilder der virtuellen Schönheiten entstehen am Computer.

Neben Imma und Bermuda gibt es zahlreiche weitere, erfolgreiche – mehr oder weniger überzeugende – virtuelle Influencer. Einer der bekanntesten Accounts ist, mit mehr als drei Millionen Instagram-Followern, Lil Miquela.

Skandale, Meinungen, Hobbys und Freundschaften – die Social-Media-Beiträge erwecken den Anschein, dass es sich um echte Menschen handelt. Und das lohnt sich: Denn die virtuellen Internet-Stars haben mitunter Werbedeals mit weltbekannten Marken.

Die Profile der künstlichen Influencer machen deutlich: Nicht alles, was man in den sozialen Medien sieht, ist echt – und das gilt mittlerweile auch für Menschen.

Wie untersuchen wir in der Redaktion Videos auf Manipulation? Dabei ist ein Blick auf die Details wichtig. Die Einzelbilder eines Videos verraten oft, ob ein Video bearbeitet wurde. Wir schauen uns Bild für Bild genau an und vergrößern einzelne Ausschnitte. Indizien für einen Fake sind zum Beispiel: fehlende Bewegungsunschärfe, unnatürlicher Schattenwurf oder Schnittfehler. Beim stern gilt generell: Seriosität vor Schnelligkeit. Wir checken Fakten und Material immer gründlich gegen, bevor wir sie veröffentlichen. Dafür arbeiten wir mit dem redaktionsübergreifenden „Team Verifikation“…