Manchester City: Pep Guardiola straft Jack Grealish und Phil Foden ab

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Weil Jack Grealish und Phil Foden den 7:0-Sieg gegen Leeds United wohl zu ausgiebig feierten, strafte Pep Guardiola das Duo mit der Ersatzbank ab.

Manchester Citys Trainer Pep Guardiola hat das Verhalten zweier seiner Stars abseits des Platzes deutlich kritisiert und das Duo beim 4:0-Sieg bei Newcastle United mit Nichtbeachtung gestraft. Konkret ging es um die beiden englischen Nationalspieler Phil Foden und Jack Grealish. Beide saßen im Spiel gegen die Magpies 90 Minuten auf der Bank, obwohl sie wenige Tage zuvor beim 7:0 gegen Leeds United noch überragt hatten.

Nach dem Kantersieg jedoch waren Bilder aufgetaucht, die Foden und Grealish im Nachtleben zeigen. „In der Weihnachtszeit achte ich sehr auf das Verhalten auf und neben dem Spielfeld. Und wenn sie sich außerhalb des Platzes nicht anständig benehmen, werden sie auch nicht spielen“, stellte Guardiola bei der BBC klar und ergänzte: „Ich habe mich für diese Mannschaft entschieden, weil sie es verdient hat, heute zu spielen. Diese Jungs und nicht die anderen.“

ManCity: Sterling und Jesus füllen Lücken

Statt Foden und Grealish liefen Gabriel Jesus und Raheem Sterling von Beginn an auf. Beide waren dann auch am Tor zum Endstand beteiligt, Jesus legte auf Sterling ab. Bei der Qualität im Kader, wie sie die Citizens zweifellos haben, tut sich Guardiola mit derartigen Entscheidungen und Erziehungsmaßnahmen natürlich leichter.

Gerade Grealish konnte nach seinem 117-Millionen-Wechsel von Aston Villa zu den Skyblues aber ohnehin noch nicht restlos überzeugen. Trotz regelmäßiger Startelfeinsätze war der 26-Jährige in 20 Partien nur an sechs Toren beteiligt. Für Foden stehen zwölf Torbeteiligungen in 18 Partien zu Buche.

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