Ultrabooks und Convertibles
Warentest prüft Notebooks: Gute Modelle gibt es schon ab 650 Euro – doch eine Schwäche teilen sie alle

Welches Notebook soll es sein? Stiftung Warentest hilft bei der Auswahl.

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Welches Notebook soll es sein? Um diese Frage zu beantworten, hat Stiftung Warentest sich 18 aktuelle Ultrabooks und Convertibles ins Labor geholt. Und hat eine klare Kaufempfehlung. 

Schlank, flink und mit langer Laufzeit: Die heutigen Notebooks haben mit den schweren dunklen Kästen der Vergangenheit nicht mehr viel gemein. Und liefern überraschend ausgewogen Leistung ab, wie der aktuelle Test der Stiftung Warentest zeigt. Unterschiede im Detail gibt es aber trotzdem. Vor allem bei Display, Akku und Preis.

Geprüft wurden diesmal 18 aktuelle Mobilrechner. Bei zwölf von ihnen handelt es sich um die besonders auf Mobilität und Akkuleistung optimierten Ultrabooks, sechs weitere lassen sich als Convertible auch in einen Tabletmodus umklappen und dann per Finger oder Stift bedienen. Schade: Die gerade überarbeiteten Macbook Pro von Apple schafften es nicht mehr in den Test, sie sollen so schnell wie möglich nachgereicht werden, verspricht Warentest. Ingesamt fielen alle Notebooks im Test „gut“ aus – und das, obwohl sie alle dasselbe Manko teilen: Bei der Webcam bekleckert sich keines der getesteten Geräte mit Ruhm. Für den gelegentlichen Videocall reicht es aber aus.

Gleich vier Testsieger

Wie gut das Testfeld ist, zeigt der erste Platz: Auf dem landen nämlich nicht ein oder zwei, sondern gleich vier Geräte. Die drei Ultrabooks Asus Zenbook 13 (UX325EA-KG221T), LG Gram (14Z90P-G.AP55G), Samsung Galaxy Book Pro 13,3 (NP935XDB-KC1DE) und das Convertible Samsung Galaxy Book Pro 360 (NP930QDB-KF2DE) teilen sich mit einer Gesamtnote von „gut“ (1,7) alle gemeinsam dem Test-Thron.