Alle Entwicklungen und Nachrichten zum Klimagipfel COP26 in Glasgow kompakt bei stern.de.

Seit dem 31. Oktober läuft der UN-Klimagipfel im schottischen Glasgow. Auf Einladung der Vereinten Nationen beraten Regierungsvertreter und Fachleute aus rund 200 Staaten zwei Wochen lang, wie die Menschheit die beschleunigte Erderhitzung noch auf ein erträgliches Maß eindämmen kann. Die Erwartungen sind enorm. Alle Entwicklungen und Nachrichten zum Klimagipfel kompakt hier bei stern.de.

Rund 30 Staaten, Städte und Unternehmen wollen Verkauf von Verbrennerautos beenden

Ein Bündnis aus rund 30 Staaten, Städten und Unternehmen hat sich in Glasgow zum vollständigen Umstieg auf emissionsfreie Autos bis spätestens 2040 bekannt. „Zusammen werden wir daran arbeiten, dass alle Verkäufe neuer Autos und Kleinbusse generell bis 2040 und in führenden Märkten nicht später als 2035 emissionsfrei sind“, heißt es in der vom britischen COP26-Vorsitz veröffentlichten Erklärung.

Zu den Unterzeichnern gehören neben Großbritannien EU-Staaten wie Dänemark, Polen, Österreich und Kroatien, andere Industrieländer wie Israel und Kanada, Schwellen- und Entwicklungsländer wie die Türkei, Paraguay, Kenia und Ruanda, Bundesstaaten wie Kalifornien sowie Städte wie Barcelona, Florenz und New York. Von den deutschen Autobauern schloss sich Mercedes Benz der Initiative an, außerdem machen Ford, Volvo und Jaguar Landrover mit. Darüber hinaus beteiligen sich dutzende Unternehmen, die in die Autoindustrie investieren oder über eigene Wagenflotten verfügen, wie Eon, Ikea und Unilever. Die Autobauer sagten zu, „in führenden Märkten“ bis spätestens 2035 nur noch emissionsfreie Autos und Kleinbusse zu verkaufen und dies mit einer Geschäftsstrategie zu fördern, die eine entsprechende „Nachfrage der Konsumenten“ stärke. 

Deutschland gehört nicht…