von Axel Palm
29.10.2021, 16:53 Uhr

„Valheim“, „Ark – Survival Evolved“ oder „Conan Exiles“ – Survival-Games sind angesagter denn je. Aber welche Klassiker und Neuerscheinungen liegen dieses Jahr im Trend? 

Looten, leveln und craften, craften, craften – in Survival-Games geht es um nichts weiter als das nackte Überleben. Und wer leben will, der muss sich vor den Gezeiten und fiesen Monstern schützen. Das geht natürlich nur in einer eigenen Festung, in der sich Werkbank, Bett und Feuerstelle befinden.

So reisen Spieler in den meisten Survival-Games wahlweise durch eine postkapokalyptische Welt oder einen Urzeit-Dschungel auf der Suche nach immer besseren Baumaterialien, um das Eigenheim zu vergrößern und bessere Waffen zu schmieden, mit denen sie auf die fiesen Monster kloppen. So einfach das Spielprinzip erscheint, so anspruchsvoll und umfangreich sind die meisten Survival-Games.

1. „ARK – Survival Evolved“: Der Klassiker

Seit 2017 kloppen sich Zocker durch die Urzeit- und Fantasy-Welt von „ARK – Suvrvial Evolved“. Neben Dinosauriern leben dort auch Yetis oder Drachen. Wieso, weshalb, warum wird nicht so richtig klar. Das Spiel beginnt so mysteriös wie seine Fabelwesen: Ein nackter Spielcharakter wacht am Strand auf und erfriert, verhungert oder verdurstet. Wir sind angeraten, die Wehwehchen unserer Spielfigur zur befriedigen und setzen uns daran, Kleider und Waffen zu bauen und sammeln Früchte, um unseren Magen zu füllen. 

Pro Levelup kann der Charakter neue oder bessere Sachen erstellen. Das Spielsystem ist simpel: Solange wir neue Materialien sammeln und Monster kloppen, steigen wir auf und können bessere Gegenstände erstellen. Außerdem lassen sich Wildtiere und Dinos zähmen. Wer alleine um sein Überleben kämpft, muss aber geduldig sein. „ARK – Survival…