Conference League
Delegation von Union Berlin in Rotterdam von Feyenoord-Hooligans angegriffen

Union-Präsident Dirk Zingler (links) und Pressesprecher Christian Arbeit auf einem Archivbild. Die beiden waren Teil der attackierten Delegation. 

© Andreas Gora/ / Picture Alliance

Union Berlin tritt am Donnerstag bei Feyenoord Rotterdam an. Im Vorfeld kam es nun zu einem unschönen Zwischenfall, Union-Delegierte wurden von Hooligans attackiert. Der Gastgeber entschuldigte sich.

Vor dem Conference-League-Spiel von Union Berlin bei Feyenoord Rotterdam ist eine Delegation der Eisernen in der niederländischen Stadt tätlich angegriffen worden.

„Zum Glück gab es keine ernsthaften Verletzungen“, schilderte Union-Pressesprecher Christian Arbeit den Vorfall am Donnerstagmorgen. „Mit sowas rechnet man nicht. Es waren ja auch rund ein Drittel Frauen und auch ältere Personen darunter.“

Rund 25 Personen hatten sich am Vorabend des Auswärtsspiels in einer Bar unweit des Union-Team-Hotels eingefunden. Darunter befanden sich unter anderem Präsident Dirk Zingler und Präsidiumsmitglied Oskar Kosche. Eine größere Gruppe von Leuten hätte dann die Berliner Abordnung angegriffen und mit Tischen und Stühlen beworfen.

Vorfall mit Union-Delegation: Eine Festnahme

„Bei einem Vorfall in einer Gastronomie wurde mit Stühlen und anderen Gegenständen auf mehrere Personen geworfen. Ein Opfer wurde mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die Verdächtigen sind geflohen“, schreibt die Polizei Rotterdam auf Twitter . Dennoch soll es zu einer Festnahme gekommen sein.

Gastgeber Feyenoord distanzierte sich inzwischen von dem Vorfall und entschuldigte sich bei den Berlinern:

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