Neues Windows
Microsoft erklärt, wie man Windows 11 auf nicht kompatible Rechner bringt und warnt gleichzeitig davor

Windows 11 sollte nicht unbedacht installiert werden

© skynesher / Getty Images

von Malte Mansholt
11.10.2021, 14:23 Uhr

Seit letzter Woche lässt sich Windows 11 als kostenloses Upgrade herunterladen. Doch durch die strengen Hardware-Vorgaben läuft es längst nicht auf jedem Rechner. Jetzt erklärt der Konzern selbst, wie man es auch auf älteren Geräten hinbekommt. 

Ein neues Startmenü, ein deutlich überarbeiteter Store und sehr viele Änderungen im Detail: Mit Windows 11 krempelt Microsoft sein Betriebssystem so sehr um wie schon lange nicht mehr. Seit dem 5. Oktober lässt es sich kostenlos herunterladen. Doch obwohl die Installation eigentlich sehr einfach ist, stellen die Hardware-Vorraussetzungen viel Nutzer vor eine hohe Hürde. Nun hilft Microsoft selbst dabei, sie zu überwinden. 

Dass es dazu kommt, liegt an den hohen Hardware-Vorraussetzungen des neuen Systems. Ob der eigene Rechner die schafft, lässt sich leicht prüfen: Eine offiziell von Microsoft angebotene Software testet den PC unkompliziert auf seine Eignung, etwa in Bezug auf Arbeitsspeicher, Prozessor und das Sicherheits-Feature TPM 2.0. Vor allem letztere beiden lassen reihenweise Rechner an der Kompatibilitätsprüfung scheitern. So viele, dass offenbar Microsoft selbst es für nötig hält, einzuschreiten. 

Neues Microsoft-System
Windows 11 in Bildern: So schick ist das neue System

Zurück
Weiter

Bild 1 der Fotostrecke zum Durchklicken: 

Die erste sichtbare Neuerung ist das neue Start-Menü (hier in der Ansicht des Dunkelmodus). Statt links am Rand taucht es nun in der Mitte auf. Auch bei der Funktion gibt es Neuerungen: Das Menü zeigt smart zuletzt genutzte Dateien und Programme an, passt sich immer wieder neu an

Mehr