Arbeitsplatz wechseln
Personal-Experte gibt Tipps: Das sind die drei schlimmsten Fehler bei der Kündigung

So verfassen Sie ein Kündigungsschreiben, das ohne Fehler auskommt.

© nicoletaionescu / Getty Images

Sie wollen kündigen? Dann sollten Sie sich beim Kündigungsschreiben genau überlegen, was Sie mitteilen wollen. Der Chef einer Headhunter-Agentur zeigt die drei schlimmsten Fehler dabei.

Der Job ist mies, die Bezahlung ist es auch, das Team nervt nur – der Chef natürlich auch. Das Essen in der Kantine ist ungenießbar und diese ständigen Überstunden! Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, warum man seinen Job kündigt. Laut einer Befragung des Gehaltsportals „gehalt.de“ und der Vergütungsberatung Compensation Partner ist es vor allem der Boss, der Mitarbeiter in die Flucht treibt. Immerhin 45 Prozent der Befragten gaben an, der Chef sei der Grund für die Kündigung gewesen.

Doch auch wenn der miesepetrige Vorgesetzte Sie in den Wahnsinn treibt, sollten Sie sich klar sein, dass die Jobwelt ein Dorf ist. „Es ist eine kleine Welt und jede Kleinigkeit – von der Art und Weise, wie Sie die Nachricht kommunizieren bis zum Kündigungsschreiben – wird Ihnen später helfen oder Sie behindern“, schreibt Gary Burnison, Chef einer Headhunter-Agentur bei „CNBC“.

Das Kündigungsschreiben sei ein offizielles Dokument und Burnison empfiehlt: „Weniger ist mehr.“ Doch leider könne er mit seiner 20-jährigen Erfahrung nur sagen, dass ein Großteil dieser Schreiben einfach nur katastrophal war. Er könne sie in drei Kategorien zusammenfassen:

Ratgeber

Nach der Kündigung

So verhandeln Sie eine Abfindung – und versteuern sie richtig

1. „Alle Brücken hinter sich abbrennen“-Brief

Egal, welche negativen Erfahrungen Sie am Arbeitsplatz gemacht haben – man sollte das Kündigungsschreiben…