von Malte Mansholt
24.09.2021, 13:06 Uhr

Mit dem iPhone 13 holt Apple alle Pro-Funktionen des letzten Jahres in das Einsteiger-Gerät und legt noch eine Schippe drauf. Unser Test verrät, ob sich der Kauf lohnt – und wer lieber zum Pro greifen sollte.

Ein neues Jahr, ein neues iPhone: Nach dem schicken Neudesign des iPhone 12 bringt Apple den Nachfolger im nahezu gleich Look heraus, setzt auf technische Upgrades, um die Kunden zu überzeugen. Eigentlich wäre es ein klassisches „S“-Jahr. Doch statt eines 12s kommt heute ein vollwertiges iPhone 13 auf den Markt. Unser Test verrät, warum es eigentlich nur ein S im Wolfspelz ist – und trotzdem das beste Basis-iPhone seit langem.

Optisch sind die Unterschiede zum iPhone 12 gering. Die Displaydiagonale bleibt bei 6,1 Zoll, die Ausbuchtung für die Frontkamera und Face ID, Notch genannt, ist minimal schmaler geworden. Die Kamera-Linsen auf der Rückseite fallen dafür etwas größer aus, sie sind nun diagonal angeordnet statt untereinander. Das Gerät ist minimal dicker geworden. Das war es weitgehend, zumindest bei der Optik.

Die Aussparung für die Frontkamera und die Gesichtserkennung Face ID im Display ist schmaler geworden

© Malte Mansholt / stern

iPhone 13 im Test: Außen bekannt, innen neu

Dass Apple das Design des Vorgängers kaum verändert, ist weder überraschend noch dramatisch: Das iPhone 13 fühlt sich immer noch hervorragend an und wirkt mit dem kantigen Look nach wie vor modern. Wer Wert darauf legt, kann sich optisch immer noch vom 12er absetzen. Vor allem, wenn man eine der neuen Farben Rosé, Blau oder Stardust, eine Art Cremeweiß, wählt. Die Neuerungen finden sich in erster Linie im Innern. Und auf der Rückseite, denn auch die Kameras haben ein Upgrade erhalten. Dazu aber später mehr.

Die Hauptneuerungen des iPhone 13 im Überblick: