Pressestimmen

Anschläge in Kabul
„Höhepunkt eines grotesken Versagens“: Wie Medien weltweit auf die „Hölle“ in Afghanistan blicken

US-Präsident Joe Biden hält inne, als er im Weißen Haus nach dem tödlichen Anschlag in der Nähe des Flughafens von Kabul spricht

© Stefani Reynolds – Pool via CNP/Screenshots: „El Mundo“, „The New York Times“, „La Stampa“ / Picture Alliance

Die Krise in Afghanistan hat sich zu einer Katastrophe ausgeweitet. Kommentatoren weltweit kritisieren „das klägliche und vermeidbare Debakel“ der Truppenabzüge, das nun Tote gefordert hat. Die Pressestimmen.

Bei dem Doppelanschlag am Kabuler Flughafen sind nach jüngsten Angaben insgesamt 85 Menschen getötet worden. Es gebe mindestens 72 Todesopfer in den Krankenhäusern der Stadt, sagten zwei frühere Mitarbeiter des afghanischen Gesundheitsministeriums am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Unter den Opfern seien viele Frauen und Kinder. Mehr als 150 Menschen seien verletzt worden. Nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums wurden bei dem Doppelanschlag auch 13 US-Soldaten getötet und 18 weitere verletzt. „Damit ist die Niederlage in Afghanistan komplett“, meint die Tageszeitung „De Tijd“ (Belgien) – und trifft damit den Ton der meisten Kommentatoren. Die internationalen Pressestimmen.

„The New York Times“ (USA): Wie geht es weiter?

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