Real Madrid mit neuer Transferstrategie: Ablösefreie Stars wie Pogba, Goretzka und Co. offenbar das Ziel

Carlo Ancelotti Real Madrid

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PSG hat es vorgemacht, Real Madrid will wohl nachziehen: Im kommenden Transferfenster hat der spanische Klub vor, ablösefreie Stars zu holen.

Der spanische Spitzenklub Real Madrid will sich offenbar für die kommende Saison 2022/23 ein Beispiel an PSG nehmen und sich überwiegend mit ablösefreien Transfers verstärken. Dies berichtet AS.

Hintergrund des Ganzen ist auch, dass die finanzielle Situation in der spanischen Hauptstadt etwas angespannt ist und man keine Millionentransfers unter Dach und Fach bringen kann. Da in dieser Transferphase Paris Saint-Germain das Modell mit den ablösefreien Transfers erfolgreich in die Tat umsetzte, will Real dies künftig auch versuchen.

In Paris wurden kürzlich gleich vier Spieler vorstellig, deren Vertrag beim alten Arbeitgeber ausgelaufen war: Gianluigi Donnarumma (22), Sergio Ramos (35), Georginio Wijnaldum (30) und Weltfußballer Lionel Messi (34) wechselten allesamt in diesem Sommer an die Seine und verstärken das ohnehin schon stark besetzte Ensemble von PSG.

Real Madrid: Alabas ablösefreier Transfer nur der Anfang?

Bei Real wurde mit David Alaba immerhin ebenfalls der Anfang dieser neuen Transferstrategie gemacht – der Österreicher wechselte ablösefrei vom FC Bayern München in LaLiga. Um nun aber weitere Top-Transfers eintüten und das Gehalt der Stars der Szene bezahlen zu können, sollen vor dem nächsten großen Transfersommer auch Spieler gehen und zwischenzeitlich die Gehaltskosten kürzen.

Demnach sind laut Diario AS Abgänge von Gareth Bale, Isco und auch Kapitän Marcelo entscheidend für neue Transfers. Der Vertrag von allen drei Akteuren, die eine wichtige Rolle in der jüngeren Vergangenheit…