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Heimplanetarium: So holen Sie sich einen (fast) echten Sternenhimmel nach Hause

Das Heimplanetarium bringt den Sternenhimmel von draußen nach drinnen zu Ihnen.

© Studio Empreinte / Getty Images

Sterne beobachten, unabhängig von Standort und Wetter — für viele Hobby-Astronomen ein Traum. Praktische Heimplanetarien sollen es möglich machen. Wie Sie sich zu Hause einen originalgetreuen Sternenhimmel an die Decke zaubern können, lesen Sie hier.

Heimplanetarien ermöglichen es, den Sternenhimmel bequem im eigenen Zuhause zu beobachten. Nutzer können das technische Gadget unabhängig vo Wetter und Standort einsetzen. Außerdem sind die Beobachtung beliebiger Teile des Himmels möglich sowie die Simulation von Sternschnuppen. Ein Heimplanetarium richtet sich in erster Linie an Erwachsene, eignet sich aber auch wunderbar für Familien, die zusammen den Sternenhimmel entdecken wollen. Hier finden Sie vier Heimplanetarien im Vergleich sowie Tipps zu deren Nutzung.

Ist ein Heimplanetarium ein Sternenhimmel-Projektor?

Eltern kennen wahrscheinlich ähnliche Geräte, etwa einen Sternenhimmel-Projektor aus dem Kinderzimmer. Der Unterschied zum Heimplanetarium ist einfach erklärt, denn Sternenhimmel-Projektoren sind in erster Linie als Einschlafhilfe oder zu Unterhaltung für Kinder gedacht. Mit den Geräten lassen sich bunte Bilder, meist Sterne, an die Decke werfen und Musik abspielen. Im Gegensatz dazu ist ein Heimplanetarium für Erwachsene gedacht, die den Sternenhimmel bequem von zu Hause entdecken wollen. 

Heimplanetarien im Vergleich

Heimplanetarien gibt es von verschiedenen Herstellern, hier finden Sie vier Geräte im Vergleich.

Homestar Original

Der Homestar von Sega Toys mit einer Weißlicht-LED mit drei Watt Leuchtleistung soll 60.000 Sterne abbilden können….