Olympia kompakt
Schock für die deutschen Kanuten: Totalschaden an Olympia-Boot von Rauhe und Co.

Müssen sich ein neues Boot organisieren: der deutsche Kajak-Vierer um Routinier Ronald Rauhe (2.v.li.).

© Szilard Koszticsak / MTI / AP / DPA

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18 Tage Olympische Spiele in Tokio, 18 Tage voller sportlicher Höchstleistungen, glücklicher und tragischer Momente, kurioser Ereignisse und abseitiger Begebenheiten. Olympia-News aller Art im Überblick: 

21. Juli: Totalschaden an Olympia-Boot des deutschen Viererkajaks 

Ein Totalschaden an ihrem Viererkajak auf der Reise nach Tokio hat die deutsche K4-Crew um Routinier Ronald Rauhe kurz vor den Olympischen Spielen geschockt. Das Paradeboot des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV) wurde beim Verladen in Luxemburg von einem Gabelstapler gerammt und schwer beschädigt, heißt es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Die Gabelzinken haben den K4 demnach so unglücklich getroffen und demoliert, „dass ein Totalschaden entstanden ist.“ Bereits an diesem Donnerstag soll ein Ersatzboot für Max Rendschmidt, Rauhe, Tom Liebscher und Max Lemke nach Japan auf die Reise gehen.

„Der Trainer und wir waren erst einmal ziemlich aufgelöst. Das Besondere ist, dass es dieses Boot mit dieser Bauweise auf der ganzen Welt nur zweimal gibt“, erklärte Liebscher. „Eins ist jetzt zerstört, das andere haben wir aktuell bei der Vorbereitung in Duisburg genutzt. Dieses Boot muss jetzt schnellstmöglich nach Tokio“, sagte Liebscher.

21. Juli: IOC vergibt Olympia 2032 an Brisbane

Brisbane ist Gastgeber der Olympischen Spiele…