Rundum empfehlen können die Tester demnach die Maske »Aua 9320« vom Hersteller 3M sowie die Modelle von Lindenpartner, Moldex und Uvex. Alle vier schützten »sehr gut« vor Aerosolen, böten genug Atemkomfort, überzeugten in Passform und Dichtigkeit und schnitten unauffällig in den Schadstoffprüfungen ab. Die Masken stammen von Anbietern, die auf Arbeits- und Atemschutzmasken spezialisiert sind, wie Stiftung Warentest hervorhob.

Allerdings sind die Preisunterschiede gewaltig: So kostet die Maske von Uvex »test« zufolge nur 67 Cent pro Stück; für die ebenfalls empfehlenswerte 3M-Maske muss man hingegen üppige 2,74 Euro bezahlen.

Wegen geringer Atemkomforts sind sieben Masken laut Stiftung Warentest »wenig geeignet«, darunter von chinesischen Herstellern und beim Drogerie-Discounter erhältliche. Wer sie trage, bekomme eher schlechter Luft als unter Masken mit hohem Atemkomfort. Sieben weitere Masken sind laut »test« wegen der Passform nur eingeschränkt geeignet.

Wichtig ist, den sicheren Sitz des Atemschutzes selbst zu überprüfen, erklärten die Tester. Ein Anzeichen dafür, dass die Maske prima passt und kein Leck hat: Beim Ausatmen bläht sie sich auf, beim Einatmen zieht sie sich zusammen. Der Test FFP2-Masken ist online zu lesen unter www.test.de/masken.