von Axel Palm
16.07.2021, 11:40 Uhr

Muss es immer ein High-End-Gaming-PC sein? Nein, entscheidend ist, welche Spiele Sie in welcher Auflösung zocken möchten. So finden Sie den richtigen Gaming-Computer.

Full HD, WQHD oder doch 4K? Reichen 60 Bilder in der Sekunde oder sollen es 144 sein? All das sind Fragen, die sich die meisten PC-Spieler stellen, wenn sie neue Gaming-Hardware brauchen. Geübte Schrauber bauen sich ihren Gaming-PC selbst. Auf der sicheren Seite befinden sich Käufer aber mit einem Computer, der bereits aus der Box funktioniert. Dabei ist es ratsam, auf Fachhändler zurückzugreifen, weil die Ihre Computer nicht mit allerhand Zusatzsoftware zumüllen, wie es Verbraucher beispielsweise vom Discounter-PC gewohnt sind.

Für die Gaming-Leistung maßgeblich entscheiden ist eine gute Grafikkarte und der Prozessor. Hier wollen Gamer das meiste Geld investieren. Wichtig ist auch ein vernünftiges Netzteil mit entsprechenden Schutzeinrichtungen. Leider sparen viele PC-Bauer gerade hier. Ein Trugschluss, denn wenn das Netzteil durchbrennt, ist meist der ganze PC futsch. Einfach selbst nachzurüsten sind dagegen SSD-Speicher und Arbeitsspeicher. Hier dürfen Zocker am Anfang sparen und gegebenenfalls nachbuttern – wenn die Hauptplatine es zulässt. Das ist leider bei vielen Fertig-Computern nicht der Fall und sollte vor dem Kauf bedacht werden. Das Gehäuse sollte außerdem nicht nur den ästethischen Vorlieben genügen, sondern für einen vernünftigen Luftzug sorgen, damit alle Komponenten kühl bleiben. 

Gaming-PC für Einsteiger: Für Full-HD-Gamer

Gelegenheitszocker spielen im Jahr 2021 meist noch in Full-HD-Auflösung. Das allerdings auf 144-Hertz-Monitoren. Gerade Shooter-Spieler profitieren von der hohen Bildwiederholrate, die dafür sorgt, dass actionreiche Spielszenen flüssig über den Bildschirm laufen. In die Einsteiger-Kategorie fallen Gaming-Rechner, die…