Diebstahlschutz
Neue Schutzmaßnahmen: Alarmanlagen für Fahrräder werden immer beliebter

Jedes Jahr werden allein in Deutschland ca. 300.000 Fahrräder gestohlen

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Wurde Ihnen schon mal ein Fahrrad entwendet? Und haben Sie es jemals wiedergesehen? Jedes Jahr werden der Polizei unzählige Diebstähle gemeldet – von den Tätern fehlt jedoch bis heute jede Spur. Da ist es kaum verwunderlich, warum immer mehr Menschen auf mobile Alarmanlagen setzen. Sogar bei ihrem Drahtesel.

Obwohl die Zahl der Fahrrad-Diebstähle in Deutschland leicht rückläufig ist, nimmt die dadurch entstandene Schadenssumme weiter zu. Das liegt mitunter daran, dass sich immer mehr Leute teure Velos kaufen: Vor allem E-Bikes stehen derzeit besonders hoch im Kurs. Mit dem richtigen Fahrradschloss soll ein schnelles Entwenden zwar verhindert werden, wirklich abschreckend wirken diese jedoch meistens nicht – im Gegensatz zu einer mobilen Alarmanlage, die mithilfe eines lauten Signaltons den potenziellen Dieb entlarven soll. Wir stellen Ihnen drei verschiedene Modelle unterschiedlicher Preisklassen vor.

Fahrrad-Alarmanlage: Drei Modelle im Vergleich

1. Alarmanlage von Fosmon

Dieses wasserdichte Modell wird einfach irgendwo am Fahrrad befestigt, am besten auf einer sauberen Fläche: Für die Installation benötigen Sie entweder einen Kleber (im Lieferumfang enthalten) oder aber Sie verwenden Kabelbinder. Aktiviert wird die mobile Alarmanlage über eine Fernbedienung, über die Sie sieben verschiedene Empfindlichkeitsstufen einstellen können. Anschließend reagiert das Gerät auf Vibrationen oder Bewegungen mit einem 113 Dezibel lauten Alarmsignal. Hier bekommen Sie die Anlage von Fosmon.

2. Alarmanlage von Abus

Deutlich teurer in der Anschaffung bietet die Fahrrad-Alarmanlage von Abus eine sogenannte…