Die Fortsetzung der Zeichentrickserie trägt den Titel „Bedrock“. Sie überführt die Abenteuer der Familie Feuerstein von der Steinzeit in die Bronzezeit. Fred Freuerstein steht kurz vor der Rente, Tochter Pebbles ist nun 20 Jahre alt und startet ihre Karriere. Gesprochen wird sie von Elizabeth Banks, Schauspielerin und Regisseurin von „Charlie’s Angels“ (2019). Sie ist auch die Produzentin von „Bedrock“.

„Lange vor den Simpsons und Springfield, den Griffins und Quahog oder sogar als die Belchers anfingen, Burger auf der Ocean Avenue zu servieren, gab es die Feuersteins“, sagte Michael Thorn, Präsident für Unterhaltung bei Fox Entertainment, in einer Erklärung. „Ihr Einfluss auf das Zeichentrick-Universum ist unbestreitbar und die Idee, es für das heutige Publikum anzupassen, eine Herausforderung.“ 

Hoher Erwartungsdruck auf „Feuerstein“-Fortsetzung

Lindsay Kerns, die Drehbuchautorin der Serie, aus deren Feder auch die Netflix-Serie „Jurassic World: Kreide Camp“ stammt, war sich darüber bewusst, dass ein gewisser Erwartungsdruck auf ihren Schultern lastet und reagierte auf Twitter auf Thorns Kommentar mit einem weinenden, lachenden Emoji. Es war „eine Freude, Yabba Dabba zu schreiben, und ich kann es kaum erwarten, es mit der Welt zu teilen“, fügte sie hinzu. 

In der beliebten Zeichentrickserie ging es in 166 Folgen um den Alltag und die schrägen Abenteuer der Familie und ihrer besten Freunde und Nachbarn, der Familie Geröllheimer, namentlich Barney und Betty, Eltern des bärenstarken Juniors Bamm-Bamm.

Wie üblich in den gepflegten Vorstädten der 1960er-Jahre in den USA fährt man ins Autokino oder zum Drive-in-Restaurant – nur, dass die Feuersteins riesige Brontosaurus-Rippchen serviert bekommen, schließlich spielt die Serie ja in grauer Vorzeit.

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Erfolgsgeschichte von Familie Feuerstein

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