Die Morgenlage
Unions-Kanzlerkandidat Laschet holt Merz in sein Wahlkampfteam

Friedrich Merz (r.) gratuliert Armin Laschet zur Wahl als Parteivorsitzender beim digitalen Bundesparteitag der CDU im Januar

© Michael Kappeler / DPA

Persischer Golf: US-Marineschiff feuert Warnschüsse in Richtung iranischer Boote ab +++ EU-Parlament verkündet Entscheidung zum Brexit-Handelspakt +++ Die Nachrichtenlage am Mittwochmorgen.

Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser,

er gehöre für ihn zu den besten Köpfen in der Union und nur im Team könne man gewinnen: Armin Laschet will im Wahlkampf offenbar von der Expertise Friedrich Merz‘ profitieren. Dieser könne mit seiner Wirtschafts- und Finanzkompetenz entscheidend helfen, die Herausforderungen nach der Corona-Pandemie in Deutschland nachhaltig zu meistern, zitierte die DPA den Kanzlerkandidaten von CDU und CSU. Merz war Laschet bei der Wahl des CDU-Parteivorsitzenden unterlegen.

Die Schlagzeilen zum Start in den Tag:

Erdbeben erschüttert Nordosten Indiens

Ein Erdbeben der Stärke 6,4 hat indischen Behörden zufolge am Morgen den Nordosten des Landes erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag in 17 Kilometern Tiefe im Distrikt Sonitpur im nordöstlichen Bundesstaat Assam, wie das indische Zentrum für Seismologie mitteilte. Demnach gab es mehrere schwächere Nachbeben. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS hatte das Beben eine Stärke von 6,0.

Indische Medien berichteten, die Erschütterungen seien in weiten Teilen der Region zu spüren gewesen. Menschen seien in Angst aus ihren Häusern gelaufen. Demnach wurden Gebäude beschädigt. Angaben zu Toten oder Verletzen gab es zunächst nicht.

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