Buenos Aires, Argentinien
Der Mond sorgt weltweit für spektakuläre Bilder: Er wirkt gigantisch, wie hier über dem südlichen Ufer des Rio de la Plata in Buenos Aires, Argentinien.

Caracas, Venezuela
Der Supermond trägt den Namen »Pink Moon«. Doch nur vereinzelt, wie hier in Venezuela, wird er seinem Namen auch gerecht. Meist ist der Mond nämlich nicht so rosa wie hier zu sehen.

Santiago, Chile
Doch überall wirkt der Mond heller und größer als sonst. Die Ursache: Er ist der Erde gerade besonders nah.

New York City, New York/USA
Im Zeitraffer klettert der »Pink Moon« über die Skyline Manhattans.

Sydney, Australien
Davor zog er schon über die Badenden am Bondi Beach hinweg.

Istanbul, Türkei / Moskau, Russland
Der »Pink Moon« ist einer von zwei Supermonden im Jahr 2021. Im April ist das Naturschauspiel drei Tage lang zu beobachten – bis Mittwoch früh gibt es die Gelegenheit, ihn noch einmal in voller Strahlkraft zu erleben.

Stuttgart / Berlin
Über Deutschland war er gegen 5.30 Uhr früh am deutlichsten zu sehen.
Da war er mit 357.310 Kilometern in Erdnähe – und die Vollmondphase war hier erreicht.
Wer das Naturschauspiel diesmal verpasst hat, hat noch eine Gelegenheit in diesem Jahr: am 26. Mai erstrahlt wieder ein Supermond – dann unter dem Namen »Flower Moon«.