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Alexa: Drei grundlegende Tipps für den individuellen Umgang mit der heimische Sprachassistentin

Durch einen neuen Namen können Nutzer der Sprachassistentin einen individuellen Touch verleihen (Symbolbild)

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Das Licht per Stimmkommando an- und ausschalten oder kurz die Wetterlage checken – die mittlerweile etablierten Sprachassistenten können bei zahlreichen Aufgaben im Alltag hilfreich sein. So passen Sie Amazons Alexa auf ihre persönlichen Vorlieben an.

Sprachassistenten haben sich in vielen Haushalten etabliert. Die schlauen Lautsprecher können zwar oft ein effektive Hilfe im Alltag sein, doch oftmals wissen Nutzer nicht, dass sie grundlegende Funktionen von Microsofts Cortana, Apples Siri oder dem Google Assistant auf ihre persönlichen Vorlieben anpassen können. Hier eine Auswahl an drei Möglichkeiten, die Nutzern von Amazons Alexa zur Verfügung stehen.

Amazons Alexa: Auch andere Namen sind möglich

Möchten User mehrere Geräte mit unterschiedlichen Namen beziehungsweise Aktivierungsworten ansprechen oder umgehen, dass sich etwa ein Smart Speaker wegen des Vornamens eines Familienmitgliedes aktiviert, müssen sie dazu die App nutzen. Hier kann in den Einstellungen des jeweiligen Geräts das Kommando geändert werden, das zur Aktivierung notwendig ist. So steht beispielsweise auch „Computer“ zur Auswahl.

Wird eine Alternative gewählt, kann es beispielsweise nicht passieren, dass sich die Assistentin aktiviert, wenn man eigentlich gerade nur mit seinem Partner „Alex“ sprechen möchte. Stattdessen stellen Nutzer dann einfach Anfragen wie: „Computer, wie spät ist es?“ Und soll die Assistentin einmal gar nicht zuhören, befindet sich am Lautsprecher selbst auch eine Stummschalttaste. Wird diese gedrückt, wird das Mikrofon ausgeschaltet, das sonst auf ein Kommando wartet, damit die Assistentin aktiviert werden kann. Ein weiterer Druck auf die…