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»Wenn wir einheitliche, gesetzliche Regeln haben, dann muss man auch nicht alle zwei Wochen neu darüber verhandeln.«

Vizekanzler und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz erläutert am 9. April, dass die für Montag geplante Ministerpräsidentenkonferenz nicht stattfinden wird und die Bundesregierung in der kommenden Woche eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes anstrebt. Damit hält der Dämmerzustand mindestens eine weitere Woche an.

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»Die Lage in den Krankenhäusern in Niedersachsen ist entspannt. Immer mehr Teile unseres Landes wachsen gerade aus der Notbremse heraus. Und ich habe den Eindruck, dass viele Menschen ihr Verhalten geändert haben.«

Niedersachsens SPD-Ministerpräsident Stephan Weil spricht sich am 8. April im ZDF gegen einen harten Lockdown aus. Am selben Tag warnt Christian Karagiannidis, Leiter des Intensivregisters der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), vor einer Überlastung: »Liebe Entscheidungsträger, wie hoch sollen die Zahlen denn noch steigen, bevor ihr reagieren wollt?«, schreibt Karagiannidis.

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»Und deshalb brauchen wir, glaube ich, einen Brücken-Lockdown. Wir müssen die Brücke hin zu dem Zeitpunkt, wo viele Menschen geimpft sind, noch einmal bauen.«

CDU-Chef und Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet vollzieht am 5. April beim Besuch eines Impfzentrums die politische Kehrtwende. Immer wieder hatte er in den Monaten zuvor für Öffnungsschritte plädiert.

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Saarlands CDU-Ministerpräsident Tobias Hans erklärt am 4. April im ZDF sein sogenanntes »Saarland-Modell«, mit dem er mitten in der dritten Welle im Vertrauen auf Schnelltests unter anderem…